3D-Druck und Leichtbau
Praxisforum an der Hochschule Landshut beleuchtet Potenziale und Herausforderungen der Additiven Fertigung für den Leichtbau.
Additive Druckverfahren schaffen neue konstruktive Freiheiten, dies auch für den Leichtbau. Beispielsweise ermöglichen im Gussverfahren nicht herstellbare Wabenstrukturen neue Möglichkeiten zur Gewichtsreduzierung. Allerdings müssen die speziellen Eigenschaften und Bedingungen des 3D-Drucks bei Konstruktion und Produktion berücksichtigt werden. Das 3. Praxisforum 3D-Druck mit dem Thema “Additive Fertigung und Leichtbau“ (8. November 2016, Hochschule Landshut) zeigt das Leichtbaupotenzial der Additiven Fertigung, beleuchtet aber auch Herausforderungen bei der Konstruktion von Bauteilen.
Ausgesuchte Spezialisten aus Industrie, Forschung und Dienstleistung werden praxisnah über neueste Erkenntnisse und Anwendungsbeispiele berichten. Die Themen der Vorträge des 3. Praxisforums 3D-Druck reichen von Konstruktion, Bionic Design und Simulation, über Hardware, 3D-Druck mit unterschiedlichen Materialien und Qualitätssicherung bis hin zur künftigen Entwicklung der Additiven Fertigung und ihren Einfluss auf die Industrie 4.0.
Das Landshuter Praxisforum 3D-Druck, organisiert vom Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit an der Hochschule Landshut und unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Norbert Babel (Fakultät Maschinenbau), hat sich zum Ziel gesetzt, über neueste Trends und Entwicklungen im innovativen Themenfeld der Additiven Fertigung zu informieren und zu diskutieren. Der Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft bietet insbesondere auch kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im 3D-Druck zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen.
Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung unter www.haw-landshut.de/3d-druck.
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- 13.10.2016
